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Verzinkte Gehwegmaschen: Erkenntnisse zur Fußgängersicherheit

Jan.06.2026

Einhaltung von Vorschriften: Wie verzinktes Gehweggitter die ANSI- und OSHA-Normen für Fußgängersicherheit erfüllt

Übereinstimmung mit ANSI A1264.1: Rutschfestigkeit, Tragfähigkeit und Sicherheitsschwellenwerte bei offenen Gitterrosten

Das verzinkte Gehweggitter erfüllt die ANSI-A1264.1-Norm, dank seiner rauen Zinkbeschichtung, die ihm einen dynamischen Reibungskoeffizienten (COF) von 0,5 oder besser verleiht, selbst wenn die Oberflächen nass oder fettig werden. Hinsichtlich der Tragfähigkeit bewältigen diese Gehwege mehr als das für Klasse 4 Erforderliche (das entspricht einer konzentrierten Last von 1.000 Pfund) und übertreffen mühelos die Spezifikationen der Klasse 5 mit 2.000 Pfund. Dadurch sind sie äußerst stabil für alle Arten von schweren industriellen Anwendungen, bei denen ein sicherer Durchgang über Maschinenbereiche gewährleistet sein muss. Die Öffnungen zwischen den Stäben betragen maximal 1 Zoll (ca. 25,4 mm), wodurch die wichtigen ANSI-Sicherheitsrichtlinien für offene Gitter erfüllt werden. Diese Konstruktion verhindert Unfälle durch Stolpergefahren, ermöglicht aber gleichzeitig das Durchfallen von Schmutz, Wasser und anderem Schmutz nach unten, wie erforderlich.

OSHA 1910.22 & 1910.23 Integration: Oberflächenintegrität, Grenzwerte für Öffnungsgrößen und Vorbereitung auf Fallenschutz

Zinkbeschichtungen bieten dauerhaften Oberflächenschutz gemäß OSHA 1910.22(b) und widerstehen Chemikalien, die Griff­oberflächen abnutzen oder die Struktur langfristig schwächen könnten. Die Maschenöffnungen erfüllen ebenfalls die Anforderungen gemäß OSHA 1910.23(c), indem sie unterhalb der Grenze von 19,5 mm gehalten werden, sodass keine Füße einklemmen können. Was dieses System besonders effizient macht, ist die formschlüssige Verbindung mit Fußleisten und Schutzgeländern, wodurch wir den Vorgaben gemäß OSHA 1910.28 zur Sturzsicherung entsprechen, ohne Schwachstellen an Schweißstellen zu haben. Regelmäßige Prüfungen, sowohl visuelle als auch funktionelle Tests, sind Teil der Anforderungen nach Abschnitt 1910.22(d)(1) und stellen sicher, dass alles weiterhin ordnungsgemäß den Sicherheitsrichtlinien entspricht.

Traktionsleistung: Rutschfestigkeit von verzinktem Gehweggitter in gefährlichen Bedingungen

Nachweis Reibwert (COF): Strukturierte verzinkte Oberflächen im Vergleich zu Alternativen

Laufflächen aus verzinktem Gitter neigen dazu, statische Haftreibungskoeffizienten (SCOF) zwischen 0,60 und 0,80 zu erreichen, was deutlich über dem Sicherheitsstandard der OSHA von 0,50 für begehbare Flächen liegt. Der Grund für diesen guten Grip liegt in den mikroskopisch kleinen Texturmustern, die entstehen, wenn der Stahl einer Feuerverzinkung unterzogen wird. Diese Texturen erhöhen die Anzahl der Kontaktstellen zwischen Schuhsohle und Gitteroberfläche um etwa 40 bis 60 Prozent im Vergleich zu unbehandeltem Stahl. Bei anderen, nicht beschichteten Alternativen liegen die SCOF-Werte gewöhnlich zwischen 0,30 und 0,45, was nur eine mäßige bis schwache Rutschfestigkeit beim Begehen bedeutet.

SCOF-Bereich Rutschfestigkeit Rutschrisiko
≥0.60 Hohe Maß an Traktion Minimal (≤10 %)
0.40–0.59 - Einigermaßen Erhöht (30–50 %)
<0.40 Geringe Traktion Schwerwiegend (≥90 %)

Im Feld validierte Traktion: Leistung unter Verschmutzung durch Öl, Wasser und Rückstände

Betriebsumgebungen wie Raffinerien, Lebensmittelverarbeitungsbetriebe und chemische Anlagen profitieren stark von verzinktem Maschensicherheitsboden. Selbst wenn Öl darauf gelangt, behält das Maschengitter etwa 85 % seines ursprünglichen Rutschreibungskoeffizienten (SCOF) bei. Auch bei starkem Regen bleibt der SCOF über 0,55, was ziemlich gut ist, da die meisten Oberflächen dann unter sichere Werte absinken. Durch das Gitterdesign mit Öffnungen zwischen 25 und 30 mm kann sich kein Wasser ansammeln, und Ablagerungen bilden sich nicht, sodass Mitarbeiter sich keine Sorgen über Ausrutsch- oder Aquaplaning-Unfälle machen müssen. Tatsächliche Tests in chemischen Anlagen haben außerdem etwas Bemerkenswertes gezeigt: Betriebe, die auf dieses Maschengitter umgestiegen sind, verzeichneten etwa 72 % weniger Rutschunfälle im Vergleich zu herkömmlichen festen Oberflächen. Warum? Weil die Zinkbeschichtung Schmierstoffe einfach nicht aufnimmt, wie es Polymer- oder Gummibeschichtungen tun. Letztere Materialien neigen dazu, sich im Laufe der Zeit bei Kontakt mit Ölen und Chemikalien abzubauen und verlieren so ihre Wirksamkeit als rutschhemmende Oberflächen.

Korrosionsbeständigkeit: Langfristige Sicherheitsgarantie durch Haltbarkeit der Zinkbeschichtung

ASTM A123/A153 Daten: Prognosen zur Nutzungsdauer in feuchten, küstennahen und chemisch aggressiven Umgebungen

Verzinktes Steggitter funktioniert, weil Zink besondere Eigenschaften aufweist, die den darunterliegenden Stahl schützen. Dieser Schutz hält den Steg stabil und intakt, selbst wenn Korrosion normalerweise Probleme für darauf gehende Personen verursachen würde. Laut Normen wie ASTM A123 und A153 repariert sich die Zinkschicht bei kleinen Beschädigungen selbst, indem sie Oxide bildet, die winzige Kratzer verschließen, bevor sie zu Roststellen werden können. Prüfungen unter beschleunigten Bedingungen zeigen, dass diese Stege in rauen Umgebungen wie Küsten oder Chemieanlagen, in denen viel Salz und Schwefeldioxid in der Luft ist, etwa 20 bis 25 Jahre halten. In weniger belasteten Binnenregionen halten sie oft rund 50 Jahre. Was macht Zink so effektiv? Es bietet gleichzeitig zwei Schutzebenen: Erstens bildet es beim Kontakt mit der Atmosphäre harte Carbonatschichten, und zweitens wirkt es als Schutzschild für eventuell freigelegte Stahlteile. Praxiserprobungen bestätigen, dass dies auch in extrem feuchten Umgebungen mit ständigem Salzsprühnebel oder dort, wo Säuren schnell ungeschützte Materialien angreifen, gut funktioniert. Das bedeutet, dass die Stege während ihrer gesamten Nutzungsdauer ihre Griffigkeit und Tragfähigkeit beibehalten.

Integriertes Sicherheitsdesign: Kombination aus verzinktem Steggitter mit Fußbrettern, Handläufen und Randabsicherung

Nahtlose strukturelle Integration: OSHA-konforme Randabsicherungssysteme und bewährte Installationspraktiken

Das verzinkte Steggitter bildet die Grundlage für umfassende Fußgängersicherheitssysteme, die gut mit OSHA-zugelassenen Fußbrettern, Schutzgeländern und Handläufen funktionieren. Der Hauptzweck von Fußbrettern besteht darin, zu verhindern, dass Werkzeuge oder Materialien von hohen Plattformen fallen. Schutzgeländer müssen gemäß OSHA-Vorschrift 1910.23 Kräfte von über 200 Pfund aushalten, wenn sie nach unten gedrückt oder herausgezogen werden. Handläufe sollten etwa einen Zoll vom Ende des Gitters entfernt mithilfe rostbeständiger Befestigungselemente befestigt werden, damit alles langfristig stabil bleibt.

Bewährte Praktiken für Randabsicherungen umfassen:

  • Höhe von ≥42 Zoll über Gehflächen
  • Belastbarkeit von 200 Pfund in beliebiger Richtung
  • Rutschfeste Oberflächen an allen Griffflächen
  • Abstände ≤19 mm zwischen Komponenten, um Einklemmung zu verhindern

Die korrekte Ausrichtung der Maschen- und Abtrennungsabschnitte beseitigt störende Stolperstellen und sorgt dafür, dass das Gewicht gleichmäßig über die gesamte Konstruktion geführt wird. Verzinktes Maschendrahtgewebe bietet echte Vorteile, da es formstabil bleibt, sich aber bei Bedarf dennoch anpassen lässt. Sicherheitselemente können direkt verschweißt oder verschraubt werden, ohne dass Rostprobleme auftreten, da die Beschichtung langlebig ist. Regelmäßige Prüfungen der Tragfähigkeit finden jährlich statt, und wir stellen sicher, dass alle Schrauben regelmäßig ausreichend festgezogen sind. Dadurch werden die OSHA-Normen für Fußböden und Anforderungen an die strukturelle Festigkeit gemäß Abschnitt 1910.22 erfüllt. Die meisten Betriebe empfinden diese Wartungsroutinen als lohnenswert angesichts der Arbeitssicherheit und der Vermeidung kostspieliger Unfälle in der Zukunft.

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